LKW-Fahrer und ihr tägliches Kreuz

Im Forum gibt es einen neuen Beitrag: „LKW-Fahrer und Ihr tägliches Kreuz„.

Dieser Beitrag soll Diskussionsgrundlage sein, ob, wie und mit welchen Möglichkeiten man die einzelnen Punkte als Ziele formuliert.

Kernpunkte in diesem Beitrag:

  • Überwachung am Arbeitsplatz
  • Arbeitsrecht und Geschwindigkeitsaufzeichnung
  • irrsinnige Formulierungen in Verordnungen/Gesetzen
  • unternehmerische Relevanz angewandter Kontrollpraktiken
  • Grundlagenschaffung für tarifliche und angepasste Entlohnung
  • Verschiebung von Verantwortlichkeiten des Fahrers
  • Allgemeinbild des Berufs Berufskraftfahrer

Es gibt sicherlich noch zahlreiche andere Punkte – diesbezüglich erscheint der Beitrag auch im Forum, um dort darüber diskutieren zu können.

Der Kreisverband Märkisch-Oderland sieht das Berufsbild des Berufskraftfahrers nicht nur aus der allgemein kriminalisierten Sicht seitens der Presse und der Medien, sondern auch aus der Sicht, dass sich Gewerkschaften nur unzureichend für die Rechte der Berufskraftfahrer einsetzen und gerade in diesem Bereich der Lobyismus zahlreicher Interessengemeinschaften ungebrochen hoch ist.

Der Kreisverband MOL beabsichtigt, sich diesen Themen anzunehmen und hofft auf die Mitarbeit von Organisationen, Gewerkschaften und anderen verantwortlichen Stellen.


Kommentare

4 Kommentare zu LKW-Fahrer und ihr tägliches Kreuz

  1. Pingback: Twitter Trackbacks for LKW-Fahrer und ihr tägliches Kreuz | Kreisverband Piratenpartei Märkisch-Oderland [piratenmol.de] on Topsy.com

  2. Michael Dittrich schrieb am

    Vielleicht solltet Ihr mal die Wurzel des Übels angehen. „LKW Fahrer und ihr tägliches Kreuz“. Damit gewinnt man keine Wahlen. Wie wärs denn mit Schiene statt Straße für Container? Die Anwohner der Polen LKW Straßen in MOL werden es danken. Das Koglomerat von Ingnoranz und Sektierertum, der beiden roten Parteien hat alle Wähler enttäuscht. Das wird sich auch auf Kreisebene weiter fortsetzen.

    M.D.

  3. Bei aller Liebe, aber diese abgedroschene „Schiene statt Straße“-Nummer ist absolut weltfremd! Die Bahn ist meilenweilt davon entfernt, die Kapazitäten der Straße aufnehmen zu können, zu unflexibel, zu teuer, und belastet NACHWEISLICH die Umwelt MEHR als LKW. Wer die Regale gefüllt haben will und ständig nur „Geiz ist geil“ brüllt, muss damit leben, dass LKW fahren, PUNKT! Wann hören diese undurchdachten Forderungen in diesem Lande endlich auf? Das ist fast wie Forderungen von Muttis nach der Todesstrafe für Kinderschänder … unglaublich sowas, Populismus pur!

  4. Nur mal so als Nachtrag: Selbst die Bahntochter „SC Henker“, oder auch Schenker genannt, transportiert mehr Güter auf der Straße und argumentiert mit Ökonomie, Flexibilität und Zeit … das hat schon was von Bauernfängerei, immernoch für die Schiene zu plädieren! Das Rad wurde für Lasten erfunden – die Schiene für den Personenverkehr … nicht andersherum. 😉

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